Betroffen sind Senseo-Kaffeemaschinen die zwischen der Woche 27 im Juli 2006 und der Woche 47 im November 2008 hergestellt wurden. Bisher ist nicht bekannt, dass sich jemand an einer explodierenden Senseo-Kaffeemaschine verletzt hätte.
So etwas ist für ein Unternehmen natürlich eine ziemliche Katastrophe. Philips zeigt hier allerdings, wie gutes Krisenmanagement im Sinne des Kunden funktioniert. Der Konzern tritt die Flucht nach vorne an, das Problem wird offensiv kommuniziert. "Wir wollen verhindern, dass irgendjemand zu Schaden kommt, koste es was es wolle", sagte Philips-Direktor Harry Hendriks. Die Kosten der Rückrufaktion werden auf zunächst 30 Mio. Euro beziffert.